Aktuelles

 

 

 

Öffnungszeiten:

täglich: von 10.00 - 20.00 Uhr, auch an Ostern

Frühstück von 10.00 - 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

                                                                    

            

            

 

 

 

 

                Kurz und bündig:    .

                             Auszug aus der Wochenkarte: Schupfnudlen mit Thunfisch, Kapern, Oliven und

                             Tomatenpesto zu  6,90 €,

                             Leberkäse mit warmen Erdäpfelsalat zu   6,90 €

                             Griechisches Omlette zu 6,90 €

                             Auszug aus dem Frühstück spezial: Wiener Frühstück mit Koch-

                             schinken,Leberwurst, Kräuterquark, gek. Ei, Brotkorb & Butter, zu  6,90 €.

                             Eierpfannkuchen mit Ahornsirueiern  zu  3,90 €.

                             Bauernfrühstück: Omlette mit Eiern, Kartoffeln, Kochschinken, Gewürz-

                             gurke zu 6,90 €

                                                      

Tagesspiegel vom 02.08.2016: Hin und schmeck, Urlaub in Berlin - endlich Zeit sich ein langes     Frühstück im Cafe zu gönnen. Für jeden Stadtteil eine Empfehlung, für Wilmersdorf das Ottenthal:

                                              

                          

Der Feinschmecker: dort finden Sie einen Bericht über das Kamptal und seinen

herrausragenden Winzern, u.a.: Wili Bründelmeyer, Alwin & Stefanie Jurtschitsch, Kurt Angerer,

wir führen Produkte dieser Winzer.
 

 

Weingut ( siehe auch unter Angebote )

Das Weingut von Paul und Andrea Wendelin befindet sich im Zentrum des renommierten Weinortes Gols, im weltbekannten Weinbaugebiet Neusiedlersee.
Paul Wendelin, der Winzer, macht die Weine.
Er konzentriert sich in seiner Arbeit auf jene Sorten die in seiner Heimat Tradition haben.
Das sind in erster Linie die österreichische Rebe Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent.

Als gelungene Experimente in seinem Keller sieht Paul Wendelin die internationalen Reben Merlot und Cabernet Sauvignon.
Fruchtbetonte, frische Weissweine gehören unbedingt zu seinen Weinen. Was wäre der heiße burgenländische Sommer ohne einen leichten Welschriesling, einen klassischen Chardonnay oder einen fruchtigen Rosé?
Im Weingarten und im Keller legt Paul Wendelin großen Wert auf Individualität und Handarbeit.

Viel Liebe zum Detail spürt man überall im Weingut Wendelin, ein überschaubarer und transparenter Familienbetrieb. Ein Besuch dort ist immer ein Erlebnis.

 

GrüVe  verfügbar:

Zum Einstimmen lesen Sie bitte den nachfolgenden Artikel.

25 Jahre GrueVe
 
25 Jahre GrüVe - Eine Erfolgsgeschichte zwischen Kunst und Wein Vom Aufreger zum Evergreen

Im Jahr 1987 - zu einem Zeitpunkt, als Innovationen in der Weinszene noch lange nicht en vogue waren - vinifizierte die Familie Jurtschitsch erstmals den fruchtigen bekömmlichen Grünen Veltliner mit dem Namen "GrüVe". Schon damals erkannte man in Langenlois das Potential der Verbindung von Kunst und Wein - erstmals zierte ein Werk des zeitgenössischen österreichischen Malers Christian Ludwig Attersee eine Weinflasche. Diese Innovation, gepaart mit einem sehr eigenwilligen Motiv, sorgte im Jahr 1987 für Furore in der Kunst- und Weinwelt. In den folgenden 25 Jahren hat sich der GrüVe vom Aufreger zum Evergreen entwickelt.

Nach Karl Jurtschitsch basiert das Erfolgsgeheimnis des "GrüVe" auf drei Säulen: "Erstens: der außerordentlich frische und würzige Wein. Zweitens: Der kurze und prägnante Name, der damals schon geschützt wurde und drittens, der Künstler Christian Ludwig Attersee, der jedes Jahr dem Wein sein individuelles Etikett-passend zu den Wetterverhältnissen des Jahrganges- gibt."

GrüVe - der Wein
Der "GrüVe" ist der leichteste Veltliner aus dem Hause Jurtschitsch. Mit seiner fröhlich-würzigen Aromatik, einer erfrischenden Säure, Leichtigkeit im Alkohol (11,5%) und dennoch viel Fülle am Gaumen, kommt er den Kundenanforderungen nach einem leichten Trinkwein nach, da der Jahrgang 2011 schwere Weißweine über 12% verspricht. Der "GrüVe" hat Fans auf der ganzen Welt gewonnen. Zwar ist österreich immer noch der stärkste Absatzmarkt, doch wird der "GruVe" (sprich groovey), wie er liebevoll am amerikanischen Markt genannt wird, mittlerweile in mehr als 20 Ländern getrunken. Von den USA, über Singapur bis Japan und in vielen Ländern Europas lernt und schätzt man die österreichische Liaison von Kunst und Wein. Heute ist der "GrüVe" beliebter als je zuvor: In den vergangenen 25 Jahren stieg die Produktion von anfangs 11.000 Flaschen auf heute 200.000 Flaschen.

Wie es zu der Zusammenarbeit kam?
Initiator dieser unkonventionellen Idee war Karl Jurtschitsch, der auf der Suche nach einem passenden "GrüVe" Etikett von einem Gast einen Tipp bekam und diesen umgehend umsetzte. Per Telefon kontaktierte er Christian Ludwig Attersee, der von der Idee sofort begeistert war. Nach nur wenigen Wochen trafen die ersten Entwürfe ein - eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Während Familie Jurtschitsch seither den "GrüVe" vinifiziert, sorgt Christian Ludwig Attersee jährlich für das passende Outfit. Karl Jurtschitsch: "Der GrüVe ist ein Gesamtkunstwerk. Wir sind für den Inhalt verantwortlich und Herr Attersee komplett für die äußere Gestaltung."

Jedes Jahr zieren Motive des "Attersee Alphabetes" die bekannte Weinflasche. Da in diesem das 25 jährige Jubiläum gefeiert wird, fiel die Farbauswahl auf kardinalrot. Christian Ludwig Attersee ist ein Befürworter der angewandten Kunst im Alltag. Unter dem Motto: "Wer sich keinen Attersee leisten kann, soll wenigstens einen auf dem Tisch haben" versucht er den Kreis zwischen Kulinarik und Kunst beim Konsumenten zu schließen.

  

 

  

 Faulenzen und Nichtstun erlaubt (Artikel aus der Berliner Morgenpost )